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Fragen zu Gesundheit und Sicherheit



Sind für Mexiko Impfungen vorgeschrieben?

Es gibt keine gesetzlich vorgeschriebenen Impfungen. Für Reisen in den Regenwald von Chiapas und in den Süden Yucatáns wird eine Prophylaxeimpfung gegen Malaria und Hepatitis A und B empfohlen. Ihr Hausarzt berät Sie gerne im Detail. Außerdem gibt es immer Informationen beim Auswärtigen Amt.
Unsere Empfehlung (kein fachmännischer/medizinischer Rat, sondern lediglich unsere Erfahrung): Nicht überimpfen; viele Personen kommen mit einem durch die "Impfbomben" geschwächten Organismus nach Mexiko und haben dann gleich Probleme mit Magen und Darm (Montezumas Rache). Wir empfehlen die Mitnahme der "Malaria Stand By Tablette", die im Falle des Ausbruchs einer Malaria-Erkrankung vor Ort eingenommen werden kann.



Ist Mexiko gefährlich?

Sicherlich haben Länder wie Mexiko wegen des drastischen Einkommensgefälles eine höhere Kriminalitätsrate als so manches mitteleuropäische Land. Taschendiebe treiben aber in jedem Land (auch in Europa) ihr Unwesen, wenn Touristen mit Schmuck und Fotoapparat behängt besonders auffallen.
Auf Plätzen oder Märkten mit größeren Menschenansammlungen sollte daher besonders aufgepasst werden. Die Reisegruppe bietet im Normalfall den besten Schutz, deshalb empfehlen wir sich nicht zu weit von der Gruppe zu enfernen. Grundsätzlich gilt Mexiko aber als sehr sicheres Reiseland; Mexiko Stadt genießt dabei den schlechtesten Ruf, der aber nicht immer stimmt.

Dennoch raten wir strikt von nächtlichen Alleingängen in Mexiko Stadt ab, vor allem in den dunklen Gässchen in der Innenstadt. Auf keinen Fall sollte in der Nacht ein öffentliches Taxi genommen werden. Diese zirkulieren auf den Straßen und nehmen Fahrgäste per Handzeichen auf. Vom Hotel, dem Restaurant oder der Bar aus kann ein "Taxi de Sitio" (vom Taxistand) gerufen werden, das etwa 25 % teurer, aber dafür zu 99,9 % sicher ist.

 

 

 

 



Kann es für Mitteleuropäische Ohren am Wochenende zu "Ruhestörungen" kommen?

Die Mexikaner lieben es zu feiern. Menschen mit geringem Gehaltseinkommen (und das sind 60 von 100 Millionen Einwohnern) geben zwischen Freitag und Sonntag den Großteil ihres kleinen Monatsbudgets aus, indem sie es in "Fiestas" investieren. Laute Musik bis in die Morgenstunden ist dabei die Regel. Man sollte aber diese Lebensart nicht als Störung aufnehmen, sondern als Teil einer lebenslustigen Kultur. Vielleicht gibt dies sogar Anstoß dazu, selbst einmal mitzufeiern und die lockere Stimmung zu genießen.



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